Das Kleinkind- und Kindergartenalter ist die Phase des Gehen-, Sprechen- und Denkenlernens.

Auf eigenen Füßen stehend, setzt sich jetzt der Prozess des Loslösens von den Eltern, der bereits im zweiten Lebenshalbjahr begonnen hat, weiter fort, und die Kinder nehmen ihre Umwelt immer bewusster wahr. Sie werden zu lebhaften, kleinen Entdeckern und Forschern – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern.

Unsere Aufgabe als Eltern in dieser Lebensphase (wie auch in allen anderen) ist es, ihnen begleitend zu Seite zu stehen, ihnen Sicherheit zu vermitteln, sie zu beschützen, ihnen einen Ort zu bieten, an dem sie sich umsorgt und geborgen fühlen können. Einen Ort, an dem sie neue Kräfte tanken und ganz sie selbst sein können, um anschließend wieder gestärkt in die Welt hinaus gehen zu können. 

Es gibt allerdings Kinder, denen dieser Prozess des Loslösens Schwierigkeiten bereitet. Es können Ängste entstehen, die sich in Verhaltensauffälligkeiten oder auch in körperlichen Beschwerden bemerkbar machen. Eltern und Kindern in dieser Phase begleitend zur Seite zu stehen, ist eine meiner Aufgaben, und dank der klassischen Homöopathie, gibt es eine Möglichkeit, diesen Entwicklungsprozess sanft zu unterstützen und die Kinder zu stärken.

Beispiele für homöopathisch behandelbare Beschwerden bei Kleinkindern:
  • Häufig wiederkehrende Infekte (Hals-, Ohren-, Nasennebenhöhlen-, Augenentzündungen)
  • Bronchitis, Asthma bronchiale
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Verdauungsbeschwerden
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Entwicklungsverzögerungen (z. B. langsames Laufenlernen, schwierige Sprachentwicklung)
  • Konzentrations-, Unruhezustände
  • Hyperaktivität
  • Bettnässen
  • Ängste
  • Stoffwechselstörungen

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